Gründer von Youdofy

Hallo, ich bin Benjamin Garbe.

Ich möchte lokales Marketing so verständlich machen, dass aus einer kleinen Idee schnell ein sichtbarer Fortschritt werden kann.

16 Jahre alt Mitten im Abitur Heidelberg Gründer von Youdofy
Benjamin Garbe, Gründer von Youdofy, vor einem Mikrofon
Benjamin Garbe · Gründer von Youdofy

Wie kommt man als 16-jähriger Schüler dazu, ein Marketing-Unternehmen zu gründen?

  1. Der Auslöser

    Ein Schulprojekt über Neuromarketing

    Alles begann mit einer Schularbeit zum Thema Neuromarketing. Ich habe mich intensiv damit befasst, wie unser Gehirn auf bestimmte Reize reagiert und wie Entscheidungen getroffen werden. Plötzlich bin ich mit ganz anderen Augen durch die Welt gegangen – und mir ist aufgefallen, wie wenig Werbung der lokale Einzelhandel macht. Das hat mich überrascht, denn mit dem richtigen Know-how ist effektives Marketing heute gar nicht so schwer umzusetzen.

  2. Der Wendepunkt

    Zu viel Bildschirmzeit, zu wenig echtes Projekt

    Gleichzeitig saß ich, wie fast jeder in meinem Alter, in meiner Freizeit oft einfach zu viel am Handy. Ich wollte da raus – und meine Zeit für ein echtes Projekt nutzen, mit dem ich anderen Menschen und Unternehmen einen echten Mehrwert bieten kann. Ich möchte, dass lokale Läden sich halten, ihren Umsatz steigern und die enormen Chancen von Marketing wirklich für sich nutzen.

  3. Der Ansatz

    In 5 Minuten zum ersten Erfolgserlebnis

    Als junger Gründer bin ich nah an aktuellen digitalen Trends und verstehe, wie Marketing heute gestaltet werden muss, damit es wirkt. Ich erstelle kurze, prägnante Videos von ein bis drei Minuten zu wichtigen Marketing-Themen – zu jedem Video gibt es eine konkrete Checkliste. Durch meine Recherche über das Gehirn weiß ich: Es ist motivierend, wenn man nach wenigen Minuten den ersten Haken setzen kann und sofort sieht – ich mache echte Fortschritte.

  4. Der Meilenstein

    Die gerichtliche Genehmigung

    Der Weg zur Gründung war für mich nicht nur ein Gang zum Amt. Da ich minderjährig bin, musste ich einen offiziellen Prozess beim Familiengericht durchlaufen, um die unbeschränkte Geschäftsfähigkeit für mein Unternehmen zu erlangen. Dabei wird man nicht einfach durchgewinkt, sondern intensiv geprüft.

    Das Gericht achtet unter anderem auf:

    • Schulische Leistungen: Leidet die Schule unter der Gründung?
    • Kaufmännische Kenntnisse und Risikobewusstsein: Verstehe ich, wie man mit Geld umgeht und welche Verantwortung ich trage?
    • Tragfähigkeit der Idee und Businessplan: Hat das Konzept wirklich Hand und Fuß?
    • Persönliche Reife und Marktverständnis: Weiß ich genau, wer meine Zielgruppe ist und wie ich ihr helfe?

    Mir wurde ein hervorragendes Marktverständnis und eine besonders hohe Motivation attestiert – der offizielle Beweis, dass ich auf dem richtigen Weg bin.

Was ich bereits mitbringe

Neugier, Praxis und Lust aufs Machen.

Ich beschäftige mich intensiv mit Marketing und Social Media und habe bereits unterschiedliche Aufgaben praktisch ausprobiert.

Content und Video

Videos für YouTube erstellt, LinkedIn-Beiträge vorbereitet und Fotos gemacht.

Websites

An Websites mitgearbeitet und eine Website selbst erstellt.

Marktrecherche

Während eines Praktikums bei John Deere in Walldorf eine Marktrecherche durchgeführt und Einblicke in die Organisation von Events bekommen.

Neuromarketing

In einer Schularbeit unter anderem Farbwirkung und Wiederholung untersucht und eigene Designs gestaltet.

Daneben spiele ich Gitarre, mache Leichtathletik und tüftle an Strategien für Mathe- und Lego-Roboter-Wettbewerbe.

Gitarre Leichtathletik Mathe-Wettbewerbe Lego-Robotik

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Ich brenne dafür, Unternehmen sichtbar zu machen und Marketing in kleine, machbare Schritte zu übersetzen.

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